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UMWELTSCHUTZ


Dieser Punkt kommt normalerweise nicht auf einer Seite eines Transportteurs vor, aber uns liegt es am Herzen möglichst vernünftig mit unserer Umwelt umzugehen. Selbstverständlich müssen Umweltschutz/entlastungsmassnahmen betriebswirtschaftlich verträglich sein, denn wenn ein Unternehmen durch sein Engagement nicht mehr kokurenzfähig ist, tritt einer an seine Stelle, der solche Ziele nicht verfolgt und so richtet man durch Unwirtschaftlichkeit, jeden Schritt nach vorne, zunichte. Wenn man aber durch Schutz der Umwelt auch noch bares Geld sparen kann, ergreifen auch andere rein profitorientierte Unternehmen, ohne umweltbewahrendem Engagement, solche Chancen. Man kann durch sorgfälltige Planung nicht nur die Verschmutzung unserer Erde minimieren, sondern Zeit (=Geld) und vor allem Kosten senken (Betrieb-, Hilfstoffkosten). Der kostensparende Gedanke ist nicht nur geboren um sich einen Vorteil zu verschaffen, sondern vor allem auch, um ein bisschen positives zu bewirken und daher sind wir um so erfreuter, wenn möglichst viele unseren Weg einschlagen.

Obwohl zwar unsere gesetzten Ziele noch nicht im vollen Umfang realisiert wurden, wird das erste unsere Fahrzeuge mit einem Dauerölfilter ausgestattet. Es wird, dann der Ölwechsel komplett eigespart werden können bei gleichzeitig erhöhter Laufleistung. Das spart uns doppelt Geld und wir können von uns behaupten die Umwelt wenigstens ein bisschen entlastet zu haben.

Nach längerer Prüfung, haben wir beschlossen, so weit das möglich ist auf BIO-Diesel umzusteigen. Leider kann dieses Vorhaben mangels Freigabe des Herstellers nicht realisiert werden, aber ab Mitte nächsten Jahres, soll im Reginalverkehr auf ein Erdgasfahrzeug erweitert werden.

Auch ist unser Bestreben die Fahrzeuge bestmöglichst einzusetzen (dh. gröstmögliche Auslastung, der Einsatzwagen) nicht nur kosten-, sondern auch treibstoffsparrend. Unsere Fahrer werden, ausserdem angehalten vorausschauend zu fahren, was auf keinen Fall ein Langsamfahren bedeutet. Es ist aber oft so, dass unnötig beschleunigt und gebremst wird. Das ist ein unerwünschtes Vorgehen, denn neben Zeit, verschwendet man wiederum Treibstoff und somit Geld. Grund sind mangelndes Vorausschauen, sowie mangelnde Ortskenntnis.



Bsp.: Otrskundigkeit kann nämlich nicht nur Zeit, sondern auch viel Sprit sparren. Wenn ich die Ampelabfolge kenne und weiss, dass auch wenn ich auf die nächste Ampel mit 100 zu sprinte, ich trotzdem auf rot stehen werde, wogegen wenn ich konstant mit 70 fahre, genau bei grün die Ampel passieren kann, habe ich mir die Beschleunigungsphase und vor allem die vorangegangene

Verzögerungsphase, komplett gespart und habe am Punkt der Ampel eine Geschwindigkeit von 70 und der Nebenmann 0. Somit bin ich bei geringerer Geschwindigkeit, mit weniger Kraftaufwand, schneller. Und solche Bsp. gäbe es viele zu nennen, die aber leider von vielen nicht durchdacht werden, mangels Wissen, aber oft auch Vernunft.


Natürlich ist das Planen der Routen, ebenfalls eines der wichtigsten Aufgaben der Fahrer, was ebenfalls durch lange Erfahrung auf höchstem Niveau ausgeführt wird. Die Streckenfürung muss nicht nur auf die Kürze überprüft werden, wichtig ist auch das Verkehrsaufkommen auf der gewählten Strecke und vor allem zu der Tageszeit der Lieferung. Denn eine Strecke kann um 12:00h staugefährlich, aber schon um 12:05 staufrei sein. (manchen mag das übertrieben erscheinen, aber es gibt tatsächlich Streckenpunkte, wo zu einer bestimmten Zeit viele Autos auf einmal

die Strecke verstopfen, aber schon in kürzester Zeit sich die Situation ändert.)
Und nicht nur die Planung der Routen, sondern auch deren schnelle Änderung macht einen Unterschied aus. Wenn man auf einen, nicht vorhersehbaren, Stau zufährt, muss schnell eine Alternativstrecke ermittelt werden. Und wieder kann der Geldbeutel und die Umwelt ein bisschen aufatmen. (die Bsp.-Bilder zeigen den McGraw-Graben der in kürzseter Zeit vollläuft und sich die Verstopfung ebenso schnell wieder lösen kann. Dieses Bsp. kann 15-20min. Zeit, langes

Stop-and-Go, damit unmengen Emissinen und somit erneut Kosten ersparren.)

Gerade Transporteure sollten sich wenigstens ein bisschen der Umwelt widmen, gerade sie, die in der Woche soviel km auf den Tacho schreiben, wie ein privat PKW in einem ganzen Jahr. Es ist unsere Umwelt, die wir zerstören und wir müssen es ausbaden, was wir jetzt zerstörren können wir nur mühsam wieder aufbauen, wenn überhaupt. So liegt es an dem Lieferer, aber auch an dem Kunden, sich richtig zu entscheiden.